Aktuelles/Termine

 

Am 08. Juli 2017 feiert in Kolkwitz der

 

Verbunkerte Gefechtsstand 31 der 1. LVD

seinen  50.  Jahrestag  

 

Zu den Gründungsvätern dieses Bunkers gehörte auch der einstmalige

 

Leiter der VP-Luft und Generalinspekteur (01.11.1950) und ab Februar 1957

 

Generalleutnant und Stellvertreter des Ministers für Nationale Verteidigung der

 

DDR und damalige Chef der LSK/LV  (ab 03.12.1985 Minister, AG) Heinz Keßler.

 

 

Seine Urne wurde am 07.06.2017 im Beisein seiner Kampfgefährten bestattet.

 

 

Eine Broschüre

Kurzauskünfte zur Geschichte (05)

 

Bunker der NVA für den Kalten Krieg

 

Materialien/ Thesen zur Geschichte des Bauwerkes

(Ein Arbeitsmaterial zum GS-31)  Wird dort erhältlich sein

 

 

 

 

 

   

 

          

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Montag, 31.07.2017

HOTEL  LUGSTEINHOF

01773 Altenberg/Zinnwald

ab 19.30 Uhr Vortrag im dortigen  Wintersportmuseum:

„Dresden, Altenberg und Wandlitz –

Bunker, Bomben und Geschichten zur            

Geschichte“

Paul Bergner erklärt die Unterwelt

(Fortsetzung der Veranstaltung vom 03.01.2017)

Eintritt frei – Voranmeldung sinnvoll

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Internetwww.lugsteinhof.de 

 


Unsere Herbsttour 2017:

   

Die neuen


Wanderungen

   

unter der Mark Brandenburg


 

Auf den Spuren des


Kalten Krieges im Barnim

 


Wir beginnen mit dem Objekt 448,


 

  der technisch interessanten Funksendezentrale


 

der NVA bei Kunersdorf  mit ihren



abgesetzten „Sputniks“.


 


 


Termin:    23. und 24. September 2017     

09:00 – 16:00 Uhr.


Anschrift:


16269 Bliesdorf  OT Kunersdorf


Waldweg 2



Zwei Wochenenden später 


sind wir in der verbunkerten


Ausweichführungsstelle des MfS


bei Biesenthal  „unterwegs“.


Termin:     07. und 08. Oktober 2017    

09:00 – 16:00 Uhr.



Anschrift:


16359 Biesenthal


Landstraße nach


Sophienstädt/Ruhlsdorf


 

(Ruhlsdorfer Straße kurz vor der Autobahn)


 


Letzte Station der    Bunkertour

  


Termin: 14.und 15. Oktober 2017.    

09:00 – 16:00 Uhr.



Extrem interessant im Rahmen der


Barnimer Bunkertour wird auch


das ehemalige ORZ  der NVA


(Organisations- und Rechenzentrum)


zugänglich sein.



Anschrift:


15345 Garzau


Gladowshöher Str. 3



Die zweietagige Bunkeranlage befindet


sich in einem „Top-Zustand“.


Möglicherweise ist dann auch (gegen Sonderpreis)

das
dazugehörige „NVA-Museum“ zu besichtigen.


Zeiten und Bedingungen bei allen Bauwerken

identisch.


Details finden sich im Impressum


der Seite ddr-bunker.de.


 

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Bitte zur Beachtung: aus unabwendbaren Gründen notwendige 

     Veränderungen werden hier, so zeitnah wie möglich, bekanntgemacht.

.

Wir hoffen, daß dies dann auch rechtzeitig wahrgenommen wird!

         

Kostenbeitrag für Öffnung und Sicherstellung in den Bauwerken

    entsprechend der Festlegung der Betreiber   

    Zwischen   10,00 €  und 15,00 €   pro Person (Kinder 5,00 und 7,00 €)

 

 


 

 

 

 

 

 

 

    

  .bunker-kunersdorf.de/.  
Vergleiche im "Großen Bunkerbuch „... PROGRAMM DELPHIN“ Objekt 448. 
ab Seite 172.

 Sample Image  Sample Image
Hinweise und Möglichkeiten - (oben Federungen und die

nun fehlenden DGA im Bunker 448)

sdorf.de/


 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wichtiger Hinweis:

 

Im Zusammengang mit der Bunkertour bietet der Betreiber des

Bunkers in Ladeburg (41. Fla-Raketen Brigade)

 

 Bunkerführungen für Interessierte an.

Details können bei der Führung erfragt werden.


Ansonsten, man sollte mal in die jeweilige Internetpräsenz
reinschauen und passende Termine suchen.


    

Für Fans:

vgl. auch die Bilder rechts

Bilder zur Bunkertour

 

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Auch bei dieser Tour

wurden
wieder ausgewählte

Blätter (Ausschnitte)

aus einem hochgeheimen 

Dokument des

Hauptstabes der NVA  

zum westlichen

Kriegsschauplatz gezeigt 

 

 

 

Unten:

Generaloberst Fritz Streletz

am 26.06.2012.

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Ein "verschlossenes" Bauwerk

war einst die Zugabe zum

Vortrag in Zinnwald.

Sicherlich eine wertvolle

Erinnerung. 

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Ein Besuch ist

nach Vereinbarung  möglich.

Zur "Bunkerproblematik" wird am Montag, dem 31. Juli 2017

- voraussichtlich 19:00 Uhr  im

Hotel LUGSTEINHOF in Zinnwald

ein Vortrag stattfinden.

(Voranmeldung ist sinnvoll wegen

 der begrenzten Platzzahl)

 

 

Rechts Collage: 

Vorbereitet auf den
Besuch von
"Touristen", auch aus
dem NSW!

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Schleusenanweisungen
aus "MdI-Bunker" 7001.
 
 

Hinweise:

zum Thema und weiteren Anlagen bitte an:

 

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können


Zusätzlich   

kann der Besucher

eigenverantwortlich den

Besuch weiterer

Objekte selbst sicherstellen.  

Bei allen Vorschlägen ist es notwendig,

daß die Interessenten selbst den Kontakt

zum Eigentümer der Anlagen herstellen.

 

 

 

 

 

 

 Anmeldung für

Einzelpersonen und

kleine Gruppen nicht

erforderlich.

Anfragen über Internet

an   Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können  

Unten: März 2012

 Berliner Rundfunk 91,4

im Objekt 7001.

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Ausführliche Beschreibungen zur Rolle der VVB und aller ehemaligen Komplexlager finden sich im Buch "PROGRAMM DELPHIN" 
Seiten 226 - 241  zu den KL und den vorgeschobenen Versorgungsbasen (VVB).  Farbfotos zu den UTA findet der
Leser auf den Seiten 565 - 567.

Vergleiche:

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Außenansicht

Eisenbahn/Kfz-Tor "Ost"
KL 02 Blankenburg.

Rund 100 Tonnen Beton und Stahl schufen Sicherheit auch für
den Führungszug des Ministers.

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Kfz-Tor fährt zu

Sample Image Kfz-Tor "West" im Wisperntal.
Heute nicht mehr zugänglich.

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Blankenburg, die Laderampe

Der Reiz liegt im Vergleich:

Bunker des kalten Krieges
West und Ost - Untertageanlagen -.


Bildbeispiele und Skizzen:
die "Versandapotheke" der Bundeswehr
einst und jetzt ...

 
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            Plan "Ost" und Plan "West" - oben und

            DGA "Ost" und DGA "West"

   

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        Eindrücke in Ebersbach und

        Großeutersdorf.

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Objekt 5001 -

FOTO, der KCB - Bunker -

verschlossen auf Weisung des

Senats von Berlin.

Noch findet der Kenner Reste. 

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Voll Wasser, das Untergeschoß

einer Troposphärenfunkstelle .

 

 Verschüttet, verfälscht, vergessen ...

die Wahrheit, die Fakten.

die Tatsachen finden sich

oft in uralten Akten,

bei Zeitzeugen  ...

                  ... tief unter Beton und Fels ...

... und in der
Erinnerung der Beteiligten

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Petschaftabdruck aus

Archivmaterial zum

Bunker Tessin. (Fundstück)

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Bildbeispiele
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Bunker des Kalten Krieges

im Westen.

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Bunkeranlagen der Post:

FMA der Regierung -

die Vorräte.

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 Netzersatzlagen "TURBOLEKT".

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Rechts Bilder:

Lagerkapazitäten 2008:

"größer als (damals)

Quelle, Neckermann

und Otto zusammen".

Natürlich spielte sich der Bunkerbau des

Kalten Krieges nicht nur im Osten ab..

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Dazu gehören auch

im "Westen" abseits oder

auch direkt unter

Touristenzielen zahlreiche

große Munitionslager und

Lagerdepots der Streitkräfte.

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   Oben 5005, die Kompressoren.

Terminplanungen

nur unter Vorbehalt:


(Stand 08.01.2011)

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 Harnekop.

Federplattformen als

"Schocksicherung".

 

In 16269 Harnekop, der einzige
öffentlich zugängliche Bunker in der
Schutzklasse "A",  gegenwärtig
recht schwierig zu besichtigen!!!

Deshalb -

Vorsicht bei Terminversprechungen  -

die Hauptführungsstelle der NVA

ist sporadisch geöffnet.
Unten Einrücke vom Besuch.

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Zutrittsmodalitäten können über Internet
oder telefonisch erfragt werden!

Oder ausweichen nach Garzau, Kontaktdaten oben!.

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Oben Bunker 448: 
- baugleich dem Objekt 5002,
der „Marmeladenfabrik“ bei
Marienwerder.
Kontaktdaten siehe oben.
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Die Geschichte des
britischen  Regierungsbunkers.
                1936  -  2008
 
Immerhin Stollenlänge gesamt:
 
rund 45 Meilen - 80 Kilometer!!!
Exclusiv nur während 
der Bunkertour erhältlich. 
( So lange der Vorrat reicht) 
  
 
 

Bunker 5005

Zustand 1993.

Die Bepflanzung ist jung,
noch erkennt man
Konturen der

Bunkerdecke.

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Vieles wurde
gestohlen oder
zerstört.
Auch die Diesel
sind leider weg.

Aber interessant
ist ein Besuch
auf jeden Fall.

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Die Betonplombe wurde einst

durch Kleinkriminelle erbrochen,

Inzwischen durch die Eigentümer
"besucherfreundlich" gestaltet. 

Heute bequem zu durchsteigen.

 

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Diebesgut

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Mit "Gästeführern"
aus dem "Ahrtalbunker".

Freudenberg                   Der Med-Punkt  im Jahre 1997.

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Autogramme sind auch im Bunker möglich.

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Das Objekt 5020

wurde inzwischen geschliffen.

Zustand Sommer 1992
und Sommer 2009 ...

Es bleibt für den
Interessierten die
Möglichkeit, das
"baugleiche" Objekt
7001 während der Bunkertour zu besichtigen.

... Die Möglichkeiten zur

Information nutzen ...
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 Zum Vergleich:

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Kfz-Bunker am TO 02
in Freudenberg.

Teilansicht 7001.
Tore wurden
vom VEB Schachtbau
Nordhausen
geliefert.