Aktuelles/Termine
   

 

Objekt 7001 Freudenberg

Bunkertour Herbst 2015

 

Auf Grund von strukturellen Veränderungen bei den

Eigentümern der Immobilie ergeben sich auch

veränderte Nutzungskonzeptionen. Deren Realisierung ist noch nicht erfolgt.

Diese sehen keine weitere Führung in dieser Bunkeranlage vor.

 

Daher war die Herbsttour 2015 vermutlich auch

die letzte Gelegenheit, 

diesen Bauwerkskomplex zu besichtigen.

 

 

 

Als Ersatz laden wir ein,

 

am 15. und 16. Oktober 2016 das

Objekt 448, die verbunkerte Funkzentrale

der Nationalen Volksarmee

zu besichtigen. Ca. 500 m. von der B 167 entfernt.

    (Zeiten, wie Biesenthal).

 

Fernmeldebunker Kunersdorf

Waldweg 2

16296  Bliesdorf OT Kunersdorf

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Termine für die Bunkertour  (Kontrollbegehungen) 

 

<<Im Barnim auf den Spuren des Kalten Krieges >>


 

 

Termine für 2016 wurden für Biesenthal  (5005)

"bestätigt“.

 

 

 

Bitte zur Beachtung: aus unabwendbaren Gründen notwendige 

     Veränderungen werden hier, so zeitnah wie möglich, bekanntgemacht.

.

Wir hoffen, daß dies dann auch rechtzeitig wahrgenommen wird!

         

Vorgesehen ist wiederum, am jeweiligen Wochenende

-

in der Zeit  von 09:00 – 16:00 Uhr die Bauwerke

-

zugänglich zu machen.

(Beginn der ersten und Beginn der letzten Führung!) 

-

Kostenbeitrag für Öffnung und Sicherstellung

10,00 € pro Person. 

 

5005 - Bunker des MfS

jeweils am Wochenende       (Sonnabend und Sonntag)

 

 

Termine für drei Tage:  01.– 03.10.2016

 

    

 

 


 

16359 Biesenthal (5005)               

ENERGIEPARK   Biesenthal

 

ehemals Holzrecycling- & Kompostierplatz  Ruhlsdorfer Str. 60/61.

 

 

 7001 - Bunker des MdI  

jeweils am Wochenende       (Sonnabend und Sonntag)

       Falls eine Nutzung doch noch möglich ist,

werden wir dies hier zeitnah bekannt machen.

 

16259 Freudenberg (7001):    

 

Gewerbeförderung Freudenberg AG  

Weinbergstraße 21 - 31

 

Für Besitzer von Karten:

einfach Straßenkarte nehmen und

in "altväterlicher Art und Weise" 

fahren.

 

Für Teilnehmer ohne Straßenkarten, die Koordinaten:

Freudenberg (7001):            52.709207,13.820885

Biesenthal (5005):                52.791231,13.599523


Uns geht es um ...


Fakten, Fotos, Dokumente


und Zeitzeugenberichte.

Geschichte ehrlich, offen und streitbar. Im Widerspruch mit einigen aktuellen 

"Obduktionsberichten" von Pathologen für Geschichte aus der

Sicht der "übrig Gebliebenen", 

gegen die sich der  Kadaver des Verstorbenen nicht mehr wehren kann. 

 

Wirklich sehenswert, in diesem Zusammenhang, ein Besuch der

„verbunkerten Funksendestelle“ der NVA

bei Kunersdorf   (Wriezen)

Die Anlage wird aber immer mal wieder

an Stelle des größeren, jedoch nicht zugänglichen Bunkers 5001 per

"Dokumentarfilm" gesendet ... 

... und damit  der unwissende Zuschauer dreist belogen.

Das Objekt Kunersdorf wird aber im Zusammenhang mit obiger Barnimer Bunkertour

     zugänglich sein. Hinweise dafür gibt es "vor Ort".

Der Besucher kann dann selbst vergleichen!

Weitere Details finden sich  unter http://www.bunker-kunersdorf.de/.  
und im "Großen Bunkerbuch „... PROGRAMM DELPHIN“ Objekt 448.  ab Seite 172.

 Sample Image  Sample ImageHinweise und Möglichkeiten - (oben Federungen und die

nun fehlenden DGA im Bunker 448)

-- Ansprechpartner nur für den Bunker Kunersdorf:

„Förderverein Rüsterbusch Kunersdorf e.V.“
 

Details siehe Internetadresse des  Fördervereins.     http://www.bunker-kunersdorf.de/


 

Tel./Mobil:  für Kunersdorf  01 71 – 6 89 83 72

 

Wichtiger Hinweis:

 

Für die Frühjahrstour bietet auch der Betreiber des

Bunkers in Ladeburg (41. Fla-Raketen Brigade)

 

 Bunkerführungen für Interessierte an.

Details können bei der Führung erfragt werden.


Ansonsten, man sollte mal in die jeweilige Internetpräsenz reinschauen und passende Termine suchen:


    

Für Fans:

vgl. auch die Bilder rechts. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Bilder zur Bunkertour

 

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Auch im Jahre 2015

wurden wieder ausgewählte

Blätter (Ausschnitte)

aus einem hochgeheimen 

Dokument des

Hauptstabes der NVA  

zum westlichen

Kriegsschauplatz gezeigt 

 

 

 

Unten:

Generaloberst Fritz Streletz

am 26.06.2012.

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Ein "verschlossenes" Bauwerk

war die Zugabe zum

Vortrag in Zinnwald.

Sicherlich eine wertvolle

Erinnerung. 

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Ein Besuch ist

nach Vereinbarung  möglich.

 

Rechts Collage: 

Vorbereitet auf den Besuch von "Touristen", auch aus dem NSW!

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Schleusenanweisungen
aus "MdI-Bunker" 7001.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Hinweise:

 zum Thema und weiteren Anlagen bitte an:

 

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können


Zusätzlich   

kann der Besucher

eigenverantwortlich den

Besuch weiterer

Objekte selbst sicherstellen.  

Bei allen Vorschlägen ist es notwendig,

daß die Interessenten selbst den Kontakt

zum Eigentümer der Anlagen herstellen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Anmeldung für

Einzelpersonen und

kleine Gruppen nicht

erforderlich.

Anfragen über Internet

an   Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können  

Unten: März 2012

 Berliner Rundfunk 91,4

im Objekt 7001.

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Ausführliche Beschreibungen zur Rolle der VVB und aller ehemaligen Komplexlager finden sich im Buch "PROGRAMM DELPHIN" 
Seiten 226 - 241  zu den KL und den vorgeschobenen Versorgungsbasen (VVB).  Farbfotos zu den UTA findet der
Leser auf den Seiten 565 - 567.

Vergleiche:

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Außenansicht

Eisenbahn/Kfz-Tor "Ost"
KL 02 Blankenburg.

Rund 100 Tonnen Beton und Stahl schufen Sicherheit auch für
den Führungszug des Ministers.

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Kfz-Tor fährt zu

Sample Image Kfz-Tor "West" im Wisperntal.
Heute nicht mehr zugänglich.

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Blankenburg, die Laderampe

Der Reiz liegt im Vergleich:

Bunker des kalten Krieges
West und Ost - Untertageanlagen -.


Bildbeispiele und Skizzen:
die "Versandapotheke" der Bundeswehr
einst und jetzt ...

 
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Plan "Ost" und Plan "West" - oben und

DGA "Ost" und DGA "West"

   

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Eindrücke in Ebersbach und

Großeutersdorf.

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Objekt 5001 -

FOTO, der KCB - Bunker -

verschlossen auf Weisung des

Senats von Berlin.

Noch findet der Kenner Reste. 

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Voll Wasser, das Untergeschoß

einer Troposphärenfunkstelle .

 

 Verschüttet, verfälscht, vergessen ...

die Wahrheit, die Fakten.

die Tatsachen finden sich

oft in uralten Akten,

bei Zeitzeugen  ...

                  ... tief unter Beton und Fels ...

... und in der
Erinnerung der Beteiligten

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Petschaftabdruck aus

Archivmaterial zum

Bunker Tessin. (Fundstück)

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Bildbeispiele
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Bunker des Kalten Krieges

im Westen.

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Bunkeranlagen der Post:

FMA der Regierung -

die Vorräte.

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 Netzersatzlagen "TURBOLEKT".

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Rechts Bilder:

Lagerkapazitäten 2008:

"größer als (damals)

Quelle, Neckermann

und Otto zusammen".

Natürlich spielte sich der Bunkerbau des

Kalten Krieges nicht nur im Osten ab..

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Dazu gehören auch

im "Westen" abseits oder

auch direkt unter

Touristenzielen zahlreiche

große Munitionslager und

Lagerdepots der Streitkräfte.

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   Oben 5005, die Kompressoren.

Terminplanungen

nur unter Vorbehalt:


(Stand 08.01.2011)

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 Harnekop.

Federplattformen als

"Schocksicherung".

 

In 16269 Harnekop, der einzige
öffentlich zugängliche Bunker in der
Schutzklasse "A",  gegenwärtig
recht schwierig zu besichtigen!!!

Deshalb -

Vorsicht bei Terminversprechungen  -

die Hauptführungsstelle der NVA

ist sporadisch geöffnet.
Unten Einrücke vom Besuch.

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Zutrittsmodalitäten können über Internet
oder telefonisch erfragt werden!

Oder ausweichen nach Garzau, Kontaktdaten oben!.

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Oben Bunker 448: 
- baugleich dem Objekt 5002,
der „Marmeladenfabrik“ bei
Marienwerder.
Kontaktdaten siehe oben.
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Die Geschichte des
britischen  Regierungsbunkers.
                1936  -  2008
 
Immerhin Stollenlänge gesamt:
 
rund 45 Meilen - 80 Kilometer!!!
Exclusiv nur während 
der Bunkertour erhältlich. 
( So lange der Vorrat reicht) 
  
 
 

Bunker 5005

Zustand 1993.

Die Bepflanzung ist jung,
noch erkennt man
Konturen der

Bunkerdecke.

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Vieles wurde
gestohlen oder
zerstört.
Auch die Diesel
sind leider weg.

Aber interessant
ist ein Besuch
auf jeden Fall.

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Die Betonplombe wurde einst

durch Kleinkriminelle erbrochen,

Inzwischen durch die Eigentümer
"besucherfreundlich" gestaltet. 

Heute bequem zu durchsteigen.

 

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Diebesgut

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Mit "Gästeführern"
aus dem "Ahrtalbunker".

Freudenberg                   Der Med-Punkt  im Jahre 1997.

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Autogramme sind auch im Bunker möglich.

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Das Objekt 5020

wurde inzwischen geschliffen.

Zustand Sommer 1992
und Sommer 2009 ...

Es bleibt für den
Interessierten die
Möglichkeit, das
"baugleiche" Objekt
7001 während der Bunkertour zu besichtigen.

... Die Möglichkeiten zur

Information nutzen ...
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 Zum Vergleich:

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Kfz-Bunker am TO 02
in Freudenberg.

Teilansicht 7001.
Tore wurden
vom VEB Schachtbau
Nordhausen
geliefert.