Die Bunker

 

 

Die Führungsbunker

 
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Der Kalte Krieg bestimmte beinahe 60 Jahre die Politik und
das gegenseitige Verhältnis der Supermächte und ihrer
Satellitenstaaten auf dieser Erde. Die aktuellen Ereignisse

begründen Zweifel, daß er tatsächlich beendet ist.

Bunker sind spezifische Hinterlassenschaften einer Epoche,
die das Leben führender Politiker und Militärs bestimmte, die die
gegenseitige Vernichtung der Blöcke und damit der Menschheit
"garantierte" und beinahe von der Androhung zur Realität werden ließ.
Der Umschlag des "Cold War" in einen heißen thermonuklearen
Vernichtungskrieg stand mehrmals "auf der Tagesordnung".

Bunker entstanden für verschiedene Zwecke auf beiden Seiten
des "eisernen Vorhanges" unter strengster Geheimhaltung.
Nur wenige Menschen wussten von ihrer Existenz und nur
ein kleiner Kreis von Personen kannte ihren Zweck, erdachte,
konstruierte, erbaute und nutzte sie. Ausgesuchte Spezialisten hielten sie,
oft unter hohen persönlichen Belastungen, ständig >>Gefechtsbereit<<.


Regimefragen in den Bauwerken unterlagen den strengsten
Geheimhaltungsbestimmungen. In den Bunkerbauten manifestierten
sich auf besonders eindringliche und fassbare Art und Weise das
politische und militärische Denken, die Verhaltensmuster und auch
der Stand des ingenieurtechnischen Wissens und volkswirtschaftlichen
Vermögens der jeweiligen Staaten. Bunkerbauten sind die
betongewordenen Zeitzeugnisse einer Epoche, in der die gegenseitige
Vernichtung von Völkern ein erklärtes Ziel der Politik war, in der das
Auslöschen der gesamten Menschheit durch politische Fanatiker billigend
in Kauf genommen werden sollte.

          Insofern sind sie  tatsächlich "Denk - mal(e)" einer Epoche.

Ihre Standorte, Funktion und Entstehungsgeschichte werden für beinahe alle Bunker
im „Osten“ und zahlreiche wichtige Bauwerke
im “Westen“ dargestellt. Eine Übersicht
über Anlagen, die besucht
werden können, ergänzt beide Bücher.

  
An Fakten interessierte Leser können ja mal lesen und vergleichen.

 

 

 

2013 04 06:

Inzwischen ist ja mehr zu Bunkern veröffentlicht worden, als da schon im Jahre 1994 im Sachbuch „Die Waldsiedlung“ zu lesen war.

Auch andere Autoren meldeten sich schon frühzeitig zu Wort und positionierten sich deutlich, exakt und unmißverständlich. Ihnen gebührt Dank auch für die damalige Positionierung. 

Nunmehr, nachdem „die Luft rein“ ist, melden sich einige Nachzügler mit deutlicher Verspätung. Sie betonen ihre „Objektivität“, fordern Anerkennung und melden aggressiv die persönliche Deutungshoheit und „Alleinvertretungsansprüche am Thema“ an.

Eigentlich sollten sie sich freuen, daß trotz ihrer „Wendebedingten Zurückhaltung“ allerhand auch ohne sie geleistet wurde, aber sie wirken irgendwie beleidigt, weil ihr "Wissen" längst bekannt ist.

Peinlich, wenn dann einer der „Fachgreise“, bei einer Führung in einem wichtigen Bunker in den Räumen des Wasserwerkes der Innenbrunnen zeigen will, der sich aber gerade hier außerhalb befindet. Oder wenn munter schwadroniert wird, daß der thermokatalytische Filtereinsatz für die Anlage der garantierten Luftreinigung auf 2.000°C aufgeheizt werden musste. Vorschriften und Betriebsanleitungen sprechen aber nur von maximal 130°C. ...

Es gilt in solchen Fällen: “Auch wer aus einem Steinhaus kommt, sollte nicht mit Gläsern werfen“.  Es ist auch nicht alles „Bleibeton“, was da so unter Erde liegt. Und nicht jeder Zugangsstollen eines Bunkers führt zum sogenannten „Hubschrauberlandepunkt“ unmittelbar auf der Zerschellschicht des Bunkers. Ja, und wer damals unter einem Chef dienen durfte, sollte diesen nun nicht im Nachhinein bloßstellen wollen.

Der aufmerksame Leser wird allerdings selbst entscheiden können, wo die Fakten aufhören und die Fabel beginnt. 

 

 

Anbei ein Hinweis - aber laut einer "verbildeten" Quelle:

Vorsicht, die Zeitung soll dem Linksterrorismus Vorschub leisten!

http://www.neues-deutschland.de/artikel/106921.html

 

 
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Im "Zentrum der (M)Nacht" ist es naturgemäß sehr dunkel.

Für Erkenntnisse  benötigt man Grundsatzdokumente, daneben  Übersicht, viel Licht und gute Freunde.

Mal in eigener Sache: 

Nunmehr - im Jahre 2011 - erklärt ein Fachgenie, namens anderer >>Fachgreise<<  es sei ihm ein „Rätzel“, wieso es Bunkerbücher mit den
Titeln, "Befehl" >>FILIGRAN<< oder gar  "PROGRAMM DELPHIN“ gibt.

(Erschienen 2000 und 2007!) 


Es bleibt ganz sicher dabei.
Erstens deshalb, weil es ein unbestrittenes Recht jedes Autors ist, seine Buchtitel ohne Rücksprache mit einem selbsternannten >>hohen Wächterrat für Militärbegriffe<< zu wählen.
Zum Zweiten, kann der Autor nicht dafür, daß ein Befehl aus der politisch-operativen Arbeit des MfS nicht jedem beliebigen  Außenstehenden aus dem Dienstleistungsbereich  des MfS und sicher auch nicht einem beliebigen Diensttuenden der NVA erläutert wurde.  
Vorschlag: Nochmals gründlich lesen  (auch die entsprechenden Befehle und Dokumente in den Büchern, teils sogar auf dem Umschlag) – und geistig verarbeiten!  

Basdorf, den 30.08.2011 Paul Bergner

 


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Für die aufmerksamen Leser ohne "Guttenberg-Syndrom": 

In beiden "Bunkerbüchern" finden sich ausreichend Fußnoten und seitenlang Dokumente, die gelegentlich von  "Forschern" wie eigene neue Feststellungen unter dem Begriff "Aktenlage" dargestellt und damit als eigene Rechercheergebnisse "verkauft" werden.

 

„Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummkopf macht 

über alles seine Bemerkungen“.

-

© Heinrich Heine, 1797 - 1856.

 

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