Das "Grüne Sachbuch"
 Die erweiterte Neufassung    

Das einzige bisher veröffentlichte,
zusammenfassende Werk über diese
einst so hochgeheime Einrichtung

mit einem "Nachschlag".

  •    • Aktualisiert in der 6. Auflage.
  •    • Ergänzt, nun 273 , bisher 256 Seiten.
  •    • Gesamt 214 Fotos davon 157 Farbfotos.  
  •    • Wichtige Skizzen und Pläne .
  •    • Mehr als 40 s/w-Fotos.
  •    • Ein umfangreicher Dokumententeil
  •    • Eine Zeitleiste und biographische
          Angaben ergänzen dieses interessant
          geschriebene Buch und machen es auch
          für den Dokumentaristen zu einer
          wichtigen Quelle.
  •    • Verschwundene, abgebrissene und
  •       zerstörte Objekte und Kulturgüter
  •       werden noch einmal sichtbar.
  •    • Preis: 13,50 Euro.
  •       Versandkosten für Bücher und 
          Broschüren: 3,00 Euro.

   

 
Gegenwärtig wird in der Stadt
 
Bernau ein Teil der Kunstwerke
 
 
 
aus der Waldsiedlung öffentlich
 
 
präsentiert. 
 
 
Ausgeblendet wird die gesamte
  
"objektbezogene Kunst",
  
 
die in einigen Fällen auch schon
  
 
"beseitigt" wurde.

 

Das bezieht sich auf die Gartengestaltung die „Promenadenwege der Peripatetiker“, die Teiche und Planschbecken, die Schmiedearbeiten von Fritz Kühn. Dazu die durchaus interessanten Vogeltränken aber auch viel weitere Dinge.

 

Ein Beispiel ist die Terrakottaarbeit von

Ingeborg Hunzinger

 

 

Öffentlich präsent auch ein Ölgemälde

oder das Mosaik von

 

Walter Womacka.

 

Abgerissen, Fliesenarbeiten in der alten Sauna. 

Es geht um Werke bedeutender

Kunstschaffender, deren Ruf weit über

den Sprengel Bernau hinausgeht.  

 

 

Heidi Manthey (Werkstatt Bollhagen)

 

Inge Millies-Flierl und andere Künstler

 

haben da mehr als "Spuren" hinterlassen. 

 

Touristen stellen die Frage, ob die

Verantwortlichen der Stadt hier nur die

Rosinen aus einem Brötchen als

wichtig herauspulen wollen.

 

 

 

 

 Ab sofort
erhältlich!
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Die Neufasssung enthält einen "Nachschlag", mit Fotos und Texten zu vielen
abgerissenen oder
aus diesem Areal 
entfernten Objekten.
Eine Ausstellung in Bernau zeigt unter anderem (Bilder rechts und unten):
Inzwischen "scheibchenweise entdeckt" und in einer Ausstellung in Bernau zu sehen. Von früheren Angestellten als Nora und der Pionier bezeichnet  ... 
Schöpfungen von 
Ruthild Hahne 
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Bibliothek Walter Ulbricht 
vgl. Sachbuch S. 249
Am gleichen Ort auch
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noch erhalten,
das Bleiglasfenster.
 
 Schöpfer ein
Künstler aus Magdeburg  
1967 nach Vorgaben von
Walter Ulbricht 
 
 
Durch verschiedene Personen wird neuerdings gebetsmühlenhaft behauptet,
die Skulpturen seien in den letzten zwanzig Jahren permanent in Gefahr gewesen, beschädigt oder angegriffen worden.
Maßnahmen dazu wurden nicht bekannt. Anzeigen wurden wohl nicht  erstattet.
Schäden wurden erst im Zusammenhang mit Umsetzungen oder dem Abbau der Objekte über die Medien bekannt.

 

 

 

 

Nunmehr in der sechsten,
erweiterten Auflage.

Einfach DER Klassiker zu
diesem hochbrisanten
Thema. Tor Detail (F. Kühn)

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Fortsetzung und Ergänzung

 der neuen "Gelben Broschüre" -

Kurzauskunft (6).

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 Bilder oben (Foto 1990)

Der Pionier, geschaffen von

   Walter Howard

stand einst vor dem F-Club.

 

Trotz mehrerer Hinweise: 

Drei Jahre nach den ersten Hinweisen

wurde 

"Künstler unbekannt".   verändert und

Der Schöpfer Walter Howard benannt. 

 

Darunter: (Foto 1998) 

 Ausstellung in der Waldsiedlung

Jugend, Erbauer des Sozialismus

von Walter Arnold, angeblich

seit 1993 nicht auffindbar! 

 

Auch vor dem früheren

"Museum der agraren Produktivkräfte"

in Wandlitz, stand eine Skulptur vom

gleichen Künstler.

Sie war einst das zutreffende

 Wahrzeichen

dieses Museums.

Aus "Sicherheitsgründen" wurde

sie um das Jahr 2005 entfernt,

nicht etwa in die sichere

Baracke umgesetzt.

In der Konzeption  für das

nunmehrige

Barnim Panorama

spielt dieses Kunstwerk  mit diesem Titel leider keine Rolle!

 

 

"Bestellungen dieser Literatur" über Internet unter  

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oder auf alhergebrachte Art und Weise per Post an

 

FB-Verlag

Anemonenweg 8

16348 Wandlitz OT Basdorf.

 

 

    Unten Auszug aus einer Broschüre von 1992

Meinungen zur 1. Auflage:

  

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    "Ich bin beeindruckt, von der vielen sorgfältigen Arbeit, die Sie in das Buch gesteckt haben. Auf diese Weise ist ein Werk entstanden, das weitaus mehr als nur ein Stück Lokalgeschichte dokumentiert. Wir alle können froh sein, daß jener Abschnitt deutscher Nachkriegsgeschichte, der sich auch im Schicksal der Prominentensiedlung Wandlitz widerspiegelt, engültig der Vergangenheit angehört." 
 
  
 
Helmut Kohl, 17. März 1995
  

  
"Ich bin vom Buch sehr begeistert und freue mich, daß es Menschen gibt, die das Thema so sachkundig aufbereitet haben. Vielen Dank für das Hintergrundwissen."  
   
 
Franz B., 8. Juli 1995
  

  
"Zu unserer Geschichte gehört auch die DDR. Wer sich dafür interessiert, sollte Gelegenheit zur Information erhalten. Hier haben wir sie gefunden."  
 
Angelika K., Berlin-Zehlendorf, 15. Oktober 1995
  
 

  

Einst Honeckers Zuhause.
Haus 11 wird umgebaut.

Möbel und Inventar

werden entfernt..

Bern, 27. Mai 1997

„um so dankbarer bin ich Ihnen für die gewissenhafte und in jeder Hinsicht gutgelungene Aufarbeitung der Vorgänge in und um Wandlitz. ...  läßt doch der Umgang mit der Vergangenheit in der ehemaligen DDR sehr viel zu wünschen übrig. Die allgemeine Tendenz zum Vergessen, durch öffentliche Stellen  anscheinend systematisch gefördert, wird in aller Wahrscheinlichkeit zu einem Problemstau bei der Aufarbeitung der Vergangenheit führen, der in der Bewußtseins- und  

Selbstbewußtseinsbildung der deutschen Bevölkerung in Ost und West in Zukunft noch erhebliche Schwierigkeiten verursachen könnte.“

Universität Bern

Historisches Institut

Abteilung Neueste allgemeine Geschichte

Prof. Dr. Stig Förster

 

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